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Indiana Jones

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Indiana Jones
IndianaJones4 scene 01.jpg
Beschreibung
Geschlecht:

maskulin

Haarfarbe:

braun, später grau

Biografische Daten
Geburtsdatum:

1. Juli 1899, Princeton (New Jersey)

Beruf/Tätigkeit:

Archäologe
Soldat
Spion
Kellner
Professor
Beschaffer seltener Antiquitäten


Marion Ravenwood: „Du bist nicht der Mann, den ich vor 10 Jahren getroffen habe.“
Indiana Jones: „Das sind nicht die Jahre Schätzchen, das ist Materialverschleiß.“
— Marion Ravenwood und Indian Jones, an Bord von Simon Katangas Schiff (Quelle) kennt jemand den ganzen namen von ihm?

ich GLAUBe

ich WEIß


Dr. Henry Walton Jones II. war ein sehr erfahrener Archäologe und Professor der Archäologie an der Barnett- und später an der Marshall-Universität. Er wurde am 1. Juli 1899 in Princeton in New Jersey geboren, als Sohn von Henry Walton Jones, Sr. und Anna Jones. Während seiner Jugend hatte er einen Hund mit dem Namen Indiana. Henry Jones II. hatte eine solch starke Bindung zu diesem Hund, dass er sich selbst Indiana Jones oder Indy nannte. Zu seinen Markenzeichen gehörten seine Peitsche, sein Fedora, seine Phobie vor Schlangen und seine Narbe am Kinn. Während des Ersten Weltkriegs benutzte Jones den Decknamen Henri Defense, um in die französische Armee aufgenommen zu werden; während dieser Zeit war er als Soldat, Corporal, Spion und Luftbildfotograf tätig.

Nach dem Ersten Weltkrieg ging er seiner Leidenschaft nach und studierte Archäologie, unter anderem bei Professor Charles Kingston und bei Professor Abner Ravenwood; schließlich wurde er Professor für Archäologie am Barnett College.

Neben seiner Lehrtätigkeit begab sich Indiana Jones regelmäßig auf die (zum Teil auch lebensgefährliche) Suche nach alten, lange verlorenen Artefakten. Bevor und während des Zweiten Weltkrieges kämpfte Indy fortwährend gegen Nazis, die mit den Amerikanern um seltene und legendäre Artefakte konkurrierten. Nach dem Zweiten Weltkrieg sicherte er sich eine Anstellung als Professor am Marshall College.


Biographie Bearbeiten

Die Legende der Kaisergruft, 1935 Bearbeiten

Im Jahre 1935 suchte Indiana Jones in der Stadt Wariyapola in Ceylon (seit 1972 bekannt als Sri Lanka) nach dem Herz von Kouru Watu. Vor ORt stellten sich Indy jedoch einige Plünderer in den Weg, die von dem SS – Colonel Albrecht Von Beck angeheuert wurden, um Jones zu töten. Einer der Söldner sagte, Albrecht Von Beck wolle Indys Kopf, daher wusste Indy, dass die Söldner für Albrecht Von Beck arbeiteten. Indy, der nun seinen Feind kannte, erforschte die Anlage weiter, bis er schließlich zu einer Brücke kam. Als er die Brücke betrat, stürzte sie ein und Indy landete in dem darunter verlaufendne Fluss. Er konnte sich auf eine kleine Insel retten und bahnte sich seinen weiteren Weg, indem er von Insel zu Insel schwamm. Jedoch war das Wasser voller Alligatoren, die Indy zuvor ablenken musste, indem er herumliegende Totenschädel ins Wasser warf. Schließlich tauchte Indy durch einen mit Wasser gefüllten Gang tauchen und tauchte dann in einer großen Kammer wieder auf. Schließlich erreichte er einen Vorsprung, auf den er sich in Sicherheit retten konnte. In der Anlage, in der er sich nun befand, kämpfte er gegen weitere Plünderer und durchquerte zahlreiche Gänge, überlebte lebensgefährliche Fallen und löste viele Rätsel. Schließlich entdeckte Indiana Jones einen Mechanismus, mit dem er ein Tor in Form eines gefährlich aussehenden Frauenkopfes mit einem Maul mit spitzen Reißzähnen öffnen konnte. Durch das Tor erreichte er einen Gang, der ihn zum Herz von Kouru Watu führte. Indy durchquerte nun einige Kammern mit großen, fledermausartigen Statuen, die von der Decke hingen, den so genannten „Stillen Wächtern“. Wenn derjenige, der die Kammern durchschritt, dabei Lärm machte, griffen diese ihn mit Blitzen und Hitze – Strahlen an. Indy vermiet es, Lärm zu machen, indem er anstatt über das laute Gras zu gehen den leiseren Weg über die Steine wählte und indem er die „Stillen Wächter“ mit gezielten Würfen von herumliegenden Totenschädeln ablenkte. Wenn Indiana Jones die Totenschädel warf, griffen die „Stillen Wächter“ die Totenschädel an, anstatt Indy anzugreifen und Indy konnte schnell an ihnen vorbeikommen. Schließlich gelangte Indiana Jones zur letzten Kammer des Tempels. In der letzten Kammer fand er einen großen Schrein, der das Herz von Kouru Watu beherbergte und der sich in der Mitte eines kleinen Sees befand. Aber in dem See befand sich ein riesiges weißes Albino – Krokodil. Schließlich gelang es Indiana Jones, das Krokodil in einer Nebenkammer des Sees hinter einem Tor aus Eisenstäben einzusperren und das Herz von Kouru Watu aus dem Schrein zu holen. Als Indy wieder an Land schwimmen wollte, konnte sich das Albino – Krokodil jedoch befreien und Indy entkam ihm nur mit knapper Not. Nun hatte Indiana Jones zwar wieder festen Boden unter den Füßen, aber er traf nun zum ersten Mal persönlich auf den Nazi Albrecht von Beck, der ihm mit seinen Gefolgsleuten bis in die Kammer gefolgt war und nun das Herz von Kouru Watu von Indy haben wollte. Indiana Jones gelang es jedoch, seinen Widersachern zu entkommen, indem er Albrecht von Beck in den See warf und dessen Schergen im Faustkampf besiegte. Das Albino – Krokodil verletzte Albrecht von Beck schwer, trotzdem konnte dieser mit seinem Leben entkommen.


So gelang es Indiana Jones, mit dem Herz von Kouru Watu zum Barnett College zurückzukehren. Dort wurde er von Marshall Kai, einem Offiziellen der Chinesischen Regierung, und von dessen Assistentin Mei-Ying besucht. Sie erzählten ihm, dass es ein magisches Objekt namens den Spiegel der Träume gibt, welches aus zwei Teilen besteht. Beim ersten Teil handelte es sich um das Herz von Kouru Watu, welches Indy bereits entdeckt hatte, den zweiten Teil würde er in der Burg von Prag finden. Mit diesem Spiegel der Träume könnte Indy sich dann Zutritt zu der Gruft des Ersten Kaisers von China, Quin Shihuangdi, verschaffen. Dort solle Indy dann das Herz des Schwarzen Drachen, eine riesengroße schwarze Perle, welche zusammen mit Quin Shihuangdi begraben wurde, bergen. Indy nahm den Auftrag der beiden im Namen der Chinesischen Regierung an.


In Prag angekommen wurde Indiana Jones auch sogleich in mehrere Kämpfe mit den Nazis verwickelt, welche die Burg ebenfalls nach dem zweiten Teil des Spiegels der Träume absuchten. Als Indy zum Haupteingangstor der Prager Burg gelangte, musste er feststellen, dass es verschlossen war. Trotzdem gelang es Jones, sich Zugang zur Burg zu verschaffen, indem er sich mit einem weiten Sprung an einem Rohr entlanghangelte, dann auf einen Absatz sprang und sich von dort aus mit seiner Peitsche an einer Lampe hinüber zu einem Weg schwang, der ihn schließlich zu einem Nebeneingang der Burg führte. In der Burg kämpfte Indy erneut gegen die Nazis, bis er schließlich an vielen Fallen vorbei, des Rätsels Lösung immer näher kam. Indy gelangte in einen Raum, in dem er auf einem Podest eine Königskrone vorfand. Als er die Königskrone entfernte, strömte giftiges Gas in den Raum und die Tür begann, sich zu schließen. Mit knapper Not konnte Indy durch die sich schließende Tür entkommen. Die Tür zum Giftgas – Raum verschloss sich hinter Indiana Jones, der sich nun in einem großen Saal befand. Am Ende des Saals befand sich eine Feuerstelle, vor der zwei Sensenmänner – Skelette standen. Als Indy sich näherte, kam ein Widder – Skelett aus der Feuerstelle. Indy gab ihm die Krone und dadurch erlangte er Zugriff zu einem Hebel, mit dem er eine Uhr stellen konnte. Ein Bild auf einer Tür zeigte ihm, wie er die Uhr genau richtig stellen konnte, um so das Rätsel zu lösen. Insgesamt gab es vier Türen und vier Rätsel. Um Zugriff zu den vier Rätseln zu erhalten, musste Indy dem Widder – Skelett jeweils ein Artefakt geben. Das erste Artefakt war die Krone, das zweite Artefakt war eine, beim dritten Artefakt handelte es sich um eine und beim vierten Artefakt handelte es sich um eine . Die vierte Tür führte Indiana Jones in das Laboratorium der Burg. Um an den zweiten Teil des Spiegels der Träume zu kommen, musste sich Indy einem frankensteinähnlichen Mutantenmonster stellen. Das Monster befreite sich aus seinem Überlebenstank, in dem es gefangen gehalten wurde, und griff Indy an, in dem es Chemikalien und grüne Plasmakugeln nach ihm warf. Indiana Jones verteidigte sich und griff das Monster ebenfalls mit Chemikalien an. Als es Indy schließlich gelang, seinen Gegner mit einem Metallrohr zu erstechen, wurde er mit Gas betäubt.


Indiana Jones wurde dann von Albrecht Von Beck nach Istanbul gebracht. Dort wurde er von Beck gefangen gehalten. In seinem Gefängnis wurde Indy schließlich von Mei-Ying, einer chinesische Geheimagentin, besucht. Sie teilte Indiana Jones mit, dass er den dritten Teil des Spiegels der Träume finden solle. Sie verschwand, als drei türkische Soldaten kamen, befreite Jones aber zuvor noch. Indiana Jones schlug die Soldaten K.O. und begann die Flucht aus seinem Gefängnis. Nach heftigen Kämpfen mit von Becks türkischen Unterstützern erreichte Indy schließlich eine Moschee, in welcher die Nazis den unteriridischen Palast Belsazars ausgruben. Schließlich gelangte Indiana Jones in einen Raum, der geflutet war und in dem sich eine große Poseidon-Statue befand. Dort kämpfte Indy gegen einen riesigen Kraken, welcher das letzte Stück des Spiegels der Träume bewachte. Jones attackierte das Meeresungeheur mit einer Harpune und schlug es in die Flucht. Nachdem er das Stück des Spiegels des Träume an sich genommen hatte, tauchte Mei-Ying in der Kammer auf und teilte Indy mit, dass sie als Agentin der Chinesischen Regierung arbeite.  


Indiana Jones und der Tempel des Todes, 1935Bearbeiten

Im Jahre 1935 traf sich Indiana Jones in einer Bar namens Club Obi-Wan mit Lao Che und dessen Söhnen, um die Asche von Nurhachi gegen den Pfauenaugen – Diamanten auszutauschen. Im Club Obi-Wan performte die Sängerin Willie Scott mit einer Gruppe von asiatischen Tänzerinnen den Song „Anything Goes“. Nach der Performance gesellte sich Willie Scott zu Indy und Lao Che. Von Lao Che und Indiana Jones wollte Indiana Jones nun den Pfauenaugen – Diamanten im Austausch gegen die Urne mit Nurhachis Asche haben. Nachdem Chen Indys Freund Wu Han umgebrachte, und Indy schließlich vergiftet wurde, brachte Indy Chen um und ein Chaos brach aus. Als Kao Kan versuchte, Indy zu erschießen, gelang ihm und Willie die Flucht, indem sie durch ein Fenster in das Auto von Wan Li (Short Round) sprangen.Nachdem Indy seine Vergiftung mit einem Gegengift heilen konnte, setzten die drei ihre Flucht nach Amerika in einem Flugzeug fort. Dieses gehörte jedoch, unbemerkt von ihnen, Lao Che. Dessen Piloten sprangen über Indien mit Fallschirmen aus dem Flugzeug, sodass dieses abstürzte. Indy, Willie und Short Round kontnen sich jedoch retten, indem sie mit einem Schlauchboot aus dem Flugzeug sprangen. Schließlich trafen sie auf einen Älteren indischen Mann.


Von dem Älteren des indischen Dorfes Punjabi wurden sie dann zu seinem Dorf gebracht. Dort erfuhren sie, dass der Stein der heiligen Shankara gestohlen wurde. Deswegen sei die Ernte des Dorfes ausgefallen, weswegen es im Dorf nun ein großes Hungerleiden gäbe. Auch seien die Kinder des Dorfes entführt worden. Indy wollte den Dorfbewohnern helfen. Er sollte also den Stein der heiligen Shankara wiederbeschaffen und das Rätsel um die entführten Kinder lösen. Die Dorfbewohner erzählten Indy, dass der Palast von Pankot wieder zu Macht gelangt sei, dass dort die alten bösen Mächte wieder herrschten und dass dies für den Raub des Shankara Steines, die daraus resultierende Hungersnot, und die Entführung der Kinder verantwortlich sei. Zusammen machten sich Willie, Shortie und Indy auf Elefanten reitend auf zum Palast von Pankot. Dort wurden sie von Chattar Lal, dem obersten Minister von Pankot, empfangen und zu einem Essen mit dem dreizehnjährigen Maharajah des Palastes von Pankot, Zalim Singh, eingeladen.


Nach dem Essen attakierte ein Killer Jones und wurde von diesem stranguliert. Indy entdeckte daraughin einen geheimen Eingang zum Tempel des Todes. Der Eingang wurde von einem Raum, wo Speere von oben und von unten kamen, beschützt. Willie musste erst einen Schalter berühren, der von Insekten umgeben war, um Indy und Shorty vor den Speerspitzen zu retten. Indiana Jones, Willie Scott und Short Round sahen dann eine Zeremonie zu Ehren der Göttin Kali. Dort wurde einem Mann das Herz rausgerissen. Als Indy versuchte, die drei Shankara Steine zu stehlen, wurden sie von Mola Ram, dem Häupling des Thuggee Kultes, überrascht.

Indiana Jones und Mola Ram

Indiana Jones wurde daraufhin gezwungen, das Blut von Kali zu trinken, Willie sollte in einer Lavagrube geopfert werden und Shortie sollte in der Mine arbeiten. Als Shortie es schaffte, aus der Mine zu flüchten, musste er Indy erst mit einer Fackel am Bauch verletzen, um Indiana Jones vom schwarzen Schlaf der Göttin Kali zu befreien, damit dieser Willie retten konnte. In der Mine befreiten sie erst alle Sklaven, dann kämpfte Jones gegen den Thuggee-Sklaventreiber auf einem Fließband, an dessen Ende eine Walze war. Shortie kletterte zum Maharadscha, der eine Voodoo Puppe von Indy hatte, um ihm die Voodoo Puppe wegzunehmen. Während der Maharadscha, welcher Indy durch die Puppe gequält hatte, von Shortie der Puppe beraubt wurde, wurde der Sklaventreiber in die Walze gezogen und starb. Shortie konnte währenddessen den Maharadscha vom schwarzen Schlaf von Kali befreien. Nach einer Lorenfahrt und einer Flucht vor Wasser, mit dem Mola Ram die Minen geflutete hatte, konnten Indy, Willie und Shortie endlich aus dem Tempel fliehen. Alle drei wollten über eine Brücke fliehen, um die Steine den Leuten aus dem Dorf zurückbringen. Sie wurden aber von Mola Ram überrascht. Indy zerstörte daraufhin die Brücke mit einer Machete, wobei Ram im Kampf mit Indy ins Wasser fiel und von Alligatoren gefressen wurde. Mit Hilfe der britischen Armee konnten die verbliebenen Thuggee-Angreifer in die Flucht geschlagen werden.

Am Ende, als der Stein wieder da war, wollten Indy und Willie sich küssen, wurden aber von Shorties Elefanten nassgespritzt.

Jäger des verlorenen Schatzes, 1936Bearbeiten

„Naja, über 3000 Jahre haben die Menschen nach der verlorenen Lade gesucht. Das sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Sie ist mit nichts zu vergleichen, wonach du vorher gesucht hast, Indy.“
— Marcus Brody, zu Indiana Jones (Quelle)

Indiana Jones suchte im Jahre 1936 in Peru nach dem Fertility Idol. Bei seiner Suche wurde er von zwei Südamerikanern, Satipo und Barranca und von weiteren südamerikanischen Gefolgsleuten begleitet. Er besaß zwei Teile einer Karte, die den Standort des Tempels anzeigten, Barranca und Satipo hatten einen dritten Teil in ihrem Besitz. An einem Flussufer nahe dem Tempel setzte Indy die drei Teile zusammen und entdeckte so den Standort des Tempels. Als sie wussten, wo sich der Tempel befand, versuchte Barranca, Indy mit seiner Pistole zu töten, doch Indiana Jones entwaffnete ihn mit seiner Peitsche. Barranca floh daraufhin, sodass nur noch Satipo Indy bei der Suche half. Schließlich erreichten sie den Tempel, in dem das Idol versteckt war. Beim Betreten des Tempels mussten Indy und Satipo aufpassen, nicht eine der vielen Fallen zu aktivieren. Nachdem sie sich langsam an den Fallen vorbeibewegt hatten, gelangten sie zu dem Ort, an dem das Idol aufbewahrt wurde. Satipo wollte gleich losrennen und sich das Idol schnappen, doch Indy hielt ihn zurück, da er auch hier eine Falle vermutete. Und tatsächlich waren viele der verkürzten rautenförmigen Bodenplatten, die den Weg zum Idol bildeten, mit einem Abwehrmechanismus verbunden, der Giftpfeile abschoss. Vorsichtig arbeitete er sich zum Idol vor. Als er das Podest, auf dem das Idol steht, erreichte, nahm er ein Säckchen, das mit Sand gefüllt war, zur Hand um damit das Gewicht des Idols auszugleichen. Er ließ etwas Sand aus dem Säckchen laufen, damit es etwa das Gewicht des Idols hatte, dann nahm er das Idol von seinem Podest und setzte dafür das Sandsäckchen auf den Platz des Idols. Aber das Säckchen war zu schwer und sank auf dem Podest ein. Dies löste einen letzten Abwehrmechanismus aus: Der Tempel fiel in sich zusammen. Indiana Jones und Satipo flohen; Satipo fand bei der Flucht den Tod, als er von Speeren getötet wurde. Indiana Jones konnte den Tempel mit knapper Not verlassen.

Als Indiana Jones gerade verschwinden wollte, stellet er fest, dass sein alter Konkurrent Rene Emile Belloq, der die einheimischen Hovitos unter seine Kontrolle gebracht hatte, ihn schon erwartet hat. Indiana Jones stellte fest, dass Barannca durch die Giftpfeile der Hovitos getötet wurde und musste einsehen, dass er gegen diese Übermacht an Feinden nichts ausrichten konnte; schließlich übergab er Belloq das Idol.


Am Marshall College erhielt Jones von Bevollmächtigten der amerikanischen Regierung den Auftrag, die geheimnisvolle und verschollene Bundeslade wiederzufinden, d. h. jenen Schrein, in welchem Moses die Zehn Gebote aufbewahrte.

Marion Ravenwood mit dem Kopstück des Stabs des Ra

Daher reiste Indy nach Nepal, wo er sich mit seinem Mentor Abner Ravenwood treffen wollte. Indiana Jones wusste, dass Abner Ravenwood im Besitz des Kopfstücks des Stabes des Ras war; dieses Kopfstück musste auf dem Stab des Ra angebracht werden, damit es, wenn durch das Kopfstück ein Sonnenstrahl fiel, den Standort der Quelle der Seelen aufzeigen konnte. Dabei handelte es sich um einen verborgenen Ort in der ägyptischen Wüste bei Kairo, wo die Bundeslade versteckt wurde. In Abner Ravenwoods Kneipe mit dem Namen The Raven angekommen, erfuhr er von dessen Tochter Marion Ravenwood, dass ihr Vater tot sei. Marion war Indys Jugendliebe, wurde aber von Indy verlassen. Daher endete das Treffen der beiden wenig versöhnlich, als Indiana Jones Marion Geld für das Kopfstück des Stabs des Ras angeboten hat und von ihr dann zur Übergabe des Kopfstücks zu einem späteren Treffen gebeten wurde.

Kurz nachdem Indy die Kneipe verlassen hatte, traten der deutsche Gestapo - Mann Arnold Ernst Toht und seine Sherpa-Gefolgsleute ein; sie waren ebenfalls auf der Suche nach dem Kopfstück, wollten es aber für die Nazis erbeuten und den Amerikanern zuvorkommen. Als sie erfuhren, dass Indy das Kopfstück schon hatte, wollte Toht ihr mit einem Spieß die Augen ausbrennen, wenn sie ihm das Kopfstück nicht geben würde. Indy entwaffnete ihn jedoch zuvor mit seiner Peitsche. Nach einem Kampf mit den Schergen Tohts, wollte dieser sich das Kopfstück nehmen. Es war aber durch ein Feuer, das von seinen Schergen erzeugt wurde, erhitzt. Er ist dann wegen der Brandwunde nach draußen gerannt und hat seine Schmerzen im Schnee geheilt. Wegen dem Feuer ist dann Marions Bar "The Raven" abgebrannt, Indy und Marion haben es aber noch geschafft, aus der Bar zu entkommen.

Indiana Jones und der letzte Kreuzzug, 1938Bearbeiten

Im Jahre 1938 traf sich Indiana Jones mit dem reichen amerikanischen Geschäftsmann Walter Donovan. Donovan sammelte seltene Antiquitäten und bat Indy, er solle sich ein Stück einer alten Steintafel ansehen. Indiana Jones gelang es, die Inschrift des Bruchstücks zu entziffern und stellte fest, dass auf dieser Tafel der Hinweis auf den Standort des Heiligen Grales dargestellt war.

Indiana Jones übersetzt die Gralstafel für Walter Donovan

Donovan erklärte Indiana Jones, dass es noch ein zweites Stück gäbe und dass folglich mit der vollständigen Inschrift der Heilige Gral gefunden werden könnte. Als Indy ablehnte, erwähnte Walter Donovan, dass Henry Jones Sr., Indys Vater, sich in Donovans auftrag auf der Suche nach dem Gral befand und auf der Suche entführt worden sei. Daraufhin suchte Indiana Jones in der Wohnung seines Vaters nach Henry Jones Sr.m, er musste aber feststellen, dass sein Vater nicht hier war und dass jemand die Wohnung durchsucht hatte; Indy vermutete, dass diese Unbekannten das Gralstagebuch von Henry Jones Sr. gesucht hatten. In diesem Gralstagebuch befanden sich die von Henry Jones Sr. sein Lebtag lang zusammengetragenen Notizen und Hinweise über den Standort des Heiligen Grals. Aber es war den Unbekannten nicht gelungen, das Gralstageuch zu finden: Denn Henr Jones Sr, hatte es Indy per Paket zugeschickt. Indy öffnete das Paket, nahm das Gralstagebuch an sich und kehrte zu Walter Donovan zurück. Von diesem erfuhr Indiana Jones dann, dass Henry Jones Sr. in Venedig entführt worden sei. Schließlich willigte Indy ein, im Auftrag Walter Donovans in venedig nach Henry Jones Sr. und dem Heiligen Gral zu suchen.

Der Heilige Gral, auf welchen sich die jahrelange Suche von Henry Jones Sr. bezog, hatte die Macht, einen Menschen unsterblich zu machen. Er musste den Heiligen Gral finden, bevor ihn die Nazis finden und dadurch unsterblich werden. Daraufhin flog Indiana Jones zusammen mit dem Dekan des Marshall Colleges, Marcus Brody, nach Venedig, wo Henry Jones Sr. mit seiner Suche nach dem heiligen Gral beginnen wollte. Als die beiden in Venedig ankamen, wurden sie sogleich von Dr. Elsa Schneider begrüßt. Sie teilte ihnen mit, dass sie sich Indys Vater auf seiner Suche nach dem heiligen Gral angeschlossen hatte und ihn als Letzte lebend gesehen hatte. Zusammen machten sich Indy, Marcus Brody und Elsa auf den Weg zu einer venezianischen Bibliothek, um das Rätsel um den heiligen Gral zu lösen. Dort fanden sie ein Motivfenster vor, dass ein Motiv zeigte, welches im Gralstagebuch von Henry Jones Sr. beschrieben wurde. Ein "X" im Mosaikboden der Bibliothek markierte die Stelle, wo sich der Eingang zu einem unterirdischen Labyrinth mit dem Sarg König Richards befand. Elsa und Indy begaben sich in das rattenverseuchte Katakombensystem und fanden schließlich den Sarg König Richards. Im Gralstagebuch seines Vaters hatte Indy zuvor eine Zeichnung der einen Hälfte der Inschrift des Schildes von König Richard gefunden; nun musste er nur noch die andere Hälfte der Inschrift von dem Schild, welches ein Bestandteil des steinernen Sarkophages von König Richard war, abpausen. In der Zwischenzeit wurde Marcus Brody, der in der Bibliothek auf Elsas und Indys Rückkehr wartete, von Mitgliedern der Bruderschaft des Schwertes des Heiligen Kreuzes K.O. geschlagen und gefangengenommen. Die Mitglieder der Bruderschaft des Heiligen Schwertes waren die Hüter des heiligen Grals und wollten daher verhindern, dass Indiana Jones und Dr. Elsa Schneider den heiligen Gral finden. Um Indiaan Jones und Dr. Elsa Schneider zu töten, legte Kazim, ein Mitglied der Bruderschaft des Heiligen Schwertes, ein Feuer in den Katakomben. Indy gelang es gerade noch, die fehlende Inschrift vom Schild des König Richards abzupausen, als sich das Feuer auch schon rasend schnell in den Katakomben ausbreitete. Indy und Elsa Schneider konnten sich nurvor dem feuer retten, indem sie den Sarg König Richards als Schutzschild verwendeten. Als sich das Feuer verzogen hatte, gelang es Indy und Elsa durch einen Kanaldeckel ins Freie zu kommen. Nun hatten sie alle Hinweise zusammen, die sie benötigten, um zum heiligen Gral zu gelangen.

Aber Kazim und andere Hüter des Grals verfolgten sie noch immer. Mit einem Motorboot wollten Indy und Elsa ihren Verfolgern entkommen; aber die Mitglieder der Bruderschaft des Heiligen Kreuzes folgten ihnen ebenfalls mit Mortorbooten über den Canal Grande. Bei der waghalsigen Verfolgungsjagd kamen schließlich alle Verfolger ums Leben, bis auf Kazim. Schließlcih kam es auf einem Motorboot zum Zweikampf zwischen Indiana Jones und Kazim. Während des Zwikampfes kam das Motorboot vom Kurs auf und geriet in die Schiffsschraube eines Schiffes, das in einem venezianischen Hafen lag. Als das Motorboot langsam von der Schiffsschraube des Schiffes zerstört wurde, versprach Kazim, dass er Indy alles erkären würde, wenn Indy nur Kazims Leben verschonen würde. Indy tat dies und er und Kazim entkamen von dem Motorboot. Als Indy sich, Kazim und Elsa an Land gerettet hatte, gab ihm Kazim endlich die Informationen, die Indy wollte. Nun wusste Indy, dass die Bruderschaft des Schwertes des Heiligen Kreuzes eine Organisation war, deren Aufgabe und Ziel es war, den Gral vor dessen Entdeckung zu schützen. Außerdem erfuhr er von Kazim, dass die Nazis ebenfalls nach dem Gral suchten und das Gralstagebuch von Henry Jones Sr. erbeuten wollten. Außerdem sagte Kazim, dass die Nazis Henry Jones Sr. im Schloss Brunwald an der deutsch-österreichsichen Grenze gefangenhielten. Nun hatte Indiana Jones die Informationen, die er von Kazim in Erfahrung bringen wollte. Also ließ er Kazim frei.

Danach kamen Indy und Elsa in einem Hotel unter. Doch schon nach kurzer Zeit wurden die Zimmer der beiden verwüstet; Indy vermutet, dass derjenige, der das Haus von Henry Jones Sr. auf der Suche nach dem Gralstagebuch verwüstet hatte, ihnen bis nach Venedig gefolgt war und auch hier ihre Hotelzimmer durchsucht hat. Er konnte nicht ahnen, dass Elsa Schneider selbst die Hotelzimmer der beiden verwüstet hatte: Denn Elsa war eine Geheimagentin, die in Wirklichkeit für die Nazis arbeitete. Das erklärte Ziel der Nazis war es, das Gralstagebuch zu finden, um so den Standort des Grals zu erfahren und den Heiligen Gral für Adolf Hitler zu erbeuten. Deswegen hatten die Nazis auch schon das Haus von Henry Jones Sr. verwüstet und deswegen hatte Elsa Schneider auch in Indys Hotelzimmer nach dem Gralstagebuch gesucht. Damit Indy keinen Veracht schöpfte und glaubte, eine dritte Person hätte ihre Hotelzimmer verwüstet, brachte Elsa ihr Hotelzimmer ebenfalls in wüste Unordnung. Ohne zu ahnen, dass Elsa in Wirklichkeit zu den Nazis gehörte, verbrachten Indiana Jones und Dr. Elsa Schneider eine romantische Nacht im venezianischen Hotel. Am nächsten Tag machten sich Indy und Elsa auf den Weg nach Schloss Brunwald in Österreich, dem Ort, an dem Henry Jones Sr. von den Nazis gefangengehalten wurde.

Als sie am Schloss Brunwald angekommen waren, mussten sich Indy und Elsa einen Trick anwenden, um am Butler des Schlosses vorbeizukommen: Indy gab vor, ein schottischer Baron zu sein, der die Wandteppiche des Schlosses begutachten wollte. Der Butler fiel aber nicht auf die Verkleidung herien: Er antwortete Indy, dass es hier zwar Wandteppiche gäbe, dass aber, wenn Indiana Jones ein echter schottischer Baron sei, er selbst Mickey Mouse sei. Daraufhin versetzte Indy dem Butler einen Faustschlag, woraufhin dieser K.O. geschlagen auf dem Boden liegen blieb. Als Indy und Elsa sich im Schloss umsahen, entdeckten sie schon bald, dass das Schloss voller Nazis war. In einem Raum mit einem großen Ölgemälde, das Adolf Hitlerzeigte, funkten die Nazis Botschaften und gaben Befehle. Dr. Elsa Schneider ließ Indy auch jetzt immer noch in dem Glauben, dass sie auf Indys Seite und nicht auf der Seite der Nazis sei. Vorsichtig gingen Indiana Jones und Elsa an den Nazis vorbei und durchsuchten das Schloss nach Indys Vater. In einem der Räume des Schlosses, der besonders gut gesichert war, vermutete Indy seinen Vater. Deswegen begab er sich in das angrenzende Zimmer und schwang sich mit seiner Peitsche aus dem Fenster. Auf der gegenüberliegenden Wand landete er auf einem Fenstersims, von wo aus er sich durch das Fenster des Gefängniszimmers von Henry Jones Sr. schwingen konnte. Aber Henry Jones Sr. hielt seinen Sohn für einen der Nazis und schlug ihn mit einer Vase nieder. Als Indy sich wieder aufrappelte, machte sich sein Vater weniger Sorgen um Indy, als um die Ming-Vase, die sich jedoch zur Freude von Henry Jones Sr. als Fälschung entpuppte. Doch dann wurden sie von den Nazis entdeckt und gestellt. Doch darauf antwortete Indy, indem er die feindlichen Nazis mit einem Maschinengewehr erschoss. Als er dann Elsa aus dem anderen Raum, indem sie auf ihn gewartet hatte, zurückholen wollte, musste er feststellen, dass sie von Colonel Vogel mit seiner Pistole bedroht wurde und als Geisel festgehalten wurde. Colonel Vogel forderte von Indy das Gralstagebuch, da er Elsa sonst töten würde. Indy's Vater, Henry Jones Sr., antwortete darauf, dass sein Sohn Indy das Gralstagebuch sicher nicht dabei hätte. Doch Indiana Jones hatte das Gralstagebuch tatsächlich dabei; Henry Jones Sr. warnte Indy zwar noch davor, Colonel Vogel das Gralstagebuch nicht zu geben, da er vermutete, dass Dr. Elsa Schneider zu den Nazis gehörte, aber Indy übergab Colonel Vogel dann dennoch das Gralstagebuch. Daraufhin ließ Colonel Vogel Elsa frei und sie offenbarte Indy und Henry Jones Sr., dass sie tatsächlich zu den Nazis gehörte.

Indiana Jones und Henry Jones Sr. erfahren, dass Dr Elsa Schneider zu den Nazis gehört

So gerieten Indiana Jones und Henry Jones Sr. in die Gefangenschaft der Nazis.

Danach fuhren Indy und Henry nach Deutschland (Berlin), um das Gralstagebuch zu holen. Als Indy es sich von Elsa geholt hat, traf Jones Hitler. Dieser gab ihm eine Autogram auf das Gralstagebuch.

Indy und sein Vater wollten mit einem Zeppelin aus Deutschland fliehen. Im Zeppelin angekommen, sahen sie aus dem Fenster, wo sie Vogel sahen. Indy gab sich als der Mann aus, der die Flugscheine Kontrollierte. Vogel entdeckte Henry Jones Sr. und sagte zu ihm Guten Tag,Herr Jones!. Indiana Jones ging zu ihm und fragte ihn. ob er seinen Flugschein sehen könnte. Vogel antwortete Quatsch! und Indy fragte ihn nochmal. Vogel drehte sich um, Indy schlug ihm ins Gesicht und schmiss ihn aus dem Fenster. Die Passagiere schauten ihn alle an, er sagte Kein Flugschein! und alle holten eilig ihre Flugscheine heraus.

Indy und sein Vater gelang schließlich mit einem kleine Flugzeug die Flucht vom Zeppelin. Nachdem dieses druch Beschuss von feindllichen Nazi-Piloten abgeschossen wurde und in einer Scheune aufschlug, setzten die beiden ihre Flucht mit einem gestohlenen Auto fort. Nachdem es ihnen gelungen war, die Flugzeuge der Nazis abstürzen zu lassen, reisten sie schließlich weiter nach Iskenderun, um sich mit Sallah zu treffen.

Doch auch die Nazis, unter ihnen Ernst Vogel, Walter Donovan und Elsa Schneider, waren bereits in Iskenderun. Indem sie dem Sultan einen Rolls-Royce Phantom II überliessen, verhandelten diese eine sichere Passage durch dessen Gebiet. Sowohl Indy, sein Vater und Sallah als auch die Nazis konnten die Lage des Tals des Sichelförmigen Mondes identifizieren, in welchem sich der Heilige Gral befand. Es kam schließlich zum Kampf der drei gegen die Nazis. Schließlich gelang es Indiana Jones, Ernst Vogel auf dessem Tank in einen Zweikampf zu verwicklen. Als der Tank in eine Schlucht stürzte und Vogel mit in den Tod riss, sah es so aus, als ob auch Indy dabei umgekommen wäre. Jedoch konnte sich dieser retten und die Schlucht emporklettern. Nach dem Sieg über die Nazis machten sich Indy, Sallah und sein Vater zum Gralstempel auf. Dort wurden sie jedoch von Nazi-Soldaten unter Walter Donovan und Elsa Schneider überwältigt. Donovan schoss daaraufhin Henry Jones, Sr. an, um Indy dazu zu zwingen, die drei Prüfungen abzulegen, welche ihm Zugang zum heiligen Gral erlauben würden. Denn der Lebens-verheißende Heilige Gral war die einzige Rettung für Jones schwer verletzten Vater. Indiana Jones willigte ein und stellte sich der ersten Prüfung, die nur der bußfertige Mann bestehen würde. Indy folgerte, dass der bußfertige Mann knien würde und duckte sich unter messerscharfen Klingen hindurch. Im nächsten Raum schritt er den Namen Jahwes auf einem Feld mit Buchstaben ab, und bestand so auch die zweite Prüfung. Die dritte Prüfung war eine Prüfung des Glaubens: Indiana Jones befand sich vor einem tiefen Abgrund, an dessen anderer Seite sich die Gralskammer befand. Jedoch gab es keine sichtbare Brücke zwischen den beiden Seiten. Indiana Jones wagte deshalb den Sprung ins Ungewisse und landete sicher auf einer unsichtbaren Brücke. Als er auf der anderen Seite angekommen war, warf er Erde auf die Brücke, um sie sichtbar zu machen.

Indiana Jones betrat eine Kammer, in der sich der Gralsritter, der Wächter des heiligen Grals, befand. Dieser versuchte, mit seinem Schwert gegen Indy zu kämpfen, aber er hatte gegen Indy keine Chance und musste sich geschlagen geben. Der Ritter gab zu, dass Indy ihn besiegt habe und dass Indiana Jones deswegen unter den vielen Gralen, die sich in der Kammer befanden, einen auswählen könnte und herausfinden könnte, ob es sich bei dem von ihm gewählten Gral um den heiligen Gral handelte. Wenn Indy aus dem Gral einen Schluck Wasser trinken würde, würde ihm der falsche Grad den Tod bringen, doch beim regelmäßigen Trinken eines Schluckes Wasser aus dem heiligen Gral würde Indy die Unsterblichkeit erlangen. Aber plötzlich traten Dr. Elsa Schneider und Walter Donovan in die Kammer. Elsa wählte den Gral, von dem sie glaubte, er sei der heilige Gral, für Walter Donovan aus. Daraufhin schöpfte Walter Donovan mit dem vergoldeten und mit Edelsteinen verzierten Gral einen Schluck Wasser und trank ihn. Aber der Gral war der falsche Gral und führte dazu, dass Walter Donovan rapide alterte. Der Altersprozess endete erst, als von Walter Donovan nur noch ein Skelett übrig war, das nach kurzer Zeit schon zu Staub zerfallen war. „Seine Wahl wahr falsch“, bemerkte der Gralsritter. Indiana Jones wählte nun seinerseits einen Gral. Dieser war weitaus weniger reich verziert als der falsche Gral, den Dr. Elsa Schneider für Walter Donovan ausgesucht hatte, und auch nur teilweise vergoldet war. Indy bemerkte das dies der Gral eines Zimmermanns sei und damit auch der Gral Jesu Christi sein könnte. Indy nahm den Gral schöpfte einen Schluck Wasser, trank ihn und ihm passierte nichts. „Seine Wahl war weise“, bemerkte der Gralsritter. Indy verließ die Kammer des Gralsritters mit Elsa Schneider und dem heiligen Gral. Als Henry Jones Sr. einen Schluck aus dem heiligen Gral getrunken hatte, war er von seiner Schussverletzung geheilt. Dr. Elsa Schneider hob den heiligen Gral, auf, nahm ihn an sich und wollte damit den Gralstempel verlassen. Als sie das Siegel betreten hatte, begann der Gralstempel in sich zusammen zu fallen. Indy warnte Elsa, auf gar keinen Fall mit dem heiligen Gral das Siegel zu überschreiten, weil der Gralsritter sie davor gewarnt hatte. Aber durch die Wucht des zusammenfallenden Tempels, verlor Elsa den Gral. Der Gral fiel auf den Boden und blieb schließlich hinter dem Siegel in Richtung Ausgang des Gralstempels liegen. Daraufhin stürzte der ganze Gralstempel ein. Elsa wollte sich den Gral schnappen, aber sie stürzte in eine Felsspalte. Indiana Jones konnte sie gerade noch halten. Mit ihrer linken Hand versuchte Dr. Elsa Schneider, sich den heiligen Gral zu holen. Obwohl ihr Indy, der sie nun nur noch andere einer Hand festhalten konnte, zurief, sie solle ihm ihre andere Hand auch noch geben, tat Elsa dies nicht, sondern versuchte weiter, den heiligen Gral zu erreichen. Dabei konnte sie Indy nicht mehr festhalten, und Dr. Elsa Schneider stürzte in die Spalte. Sie prallte unten auf und wurde dabei getötet. Doch durch die Wucht des in sich zusammenstürzenden Gralstempels stürzte nun auch Indy in die Spalte; nur Henry Jones Sr. konnte ihn gerade noch an einer Hand festhalten. Mit seiner linken Hand versuchte Indy, den heiligen Gral zu erreichen. Aber Henry Jones Sr. konnte ihn retten, indem er zu ihm sagte: „Indiana“. Daraufhin blickte Indy ihn an, da es das erste Mal war, dass sein Vater ihn nicht „Junior“ sondern „Indiana“ nannte. „Indiana, lass es“, fuhr Henry Jones Sr. fort, dann reichte Indy ihm seine beiden Hände und Henry Jones Sr. konnte Indy sicher aus der Spalte hochziehen. Zusammen verließen Indiana Jones, Henry Jones Sr., Sallah und Marcus Brody den Gralstempel. Der Gralsritter beobachtete sie beim Verlassen des Tempels. Henry Jones Sr. sah den Gralsritter und grüßte ihn zum Abschied. Dann verließ er als Letzter den Gralstempel.

Der Stab der Könige, 1939 Bearbeiten

Im Jahre 1939 suchte Indiana Jones im Sudan nach einem Widder – Götzen. Auf seiner Suche fand er heraus, dass die Nazis ebenfalls in dem Tal gruben, indem er den Götzen vermutete.

Indy im Sudan.

Indy gelangte daraufhin in eine Höhle, in der es Fledermäuse und Spinnen gab. Auf einer Brücke hangelte sich eine große Spinne an einem Spinnenfaden herab, die Indy mit seiner Fackel verbrannte. Aber dann tauchten weitere Spinnen auf, die Indiana Jones nach beiden Seiten den Weg versperrten. Indy setzte daraufhin die gesamte Brücke in Brand, die mit den Spinnen am Boden des Abgrundes aufschlug. Indiana Jones selbst konnte sich mit einem Sprung an die gegenüberliegende Seite der Schlucht retten. Er hangelte sich an der Klippenwand hoch und gelangte schließlich zu einem Widdertor, das den Eingang zum Tempel, in dem sich der Widder – Götze befand, darstellte. Indy gelang es, das Tor zu öffnen, indem er mit seiner Fackel zwei Öffnungsmechanismen entzündete. Durch das offene Tor ging er über eine Treppe in eine Vorkammer. Schließlich fand Indy den Widder – Götzen auf einem von Feuer umgebenen Sockel stehend vor. Da es das Feuer erheblich erschwerte, das Widder – Idol zu erreichen, benutzte Indy seine Peitsche, um den Widder – Götzen vom Sockel zu holen. Als er ihn vom Sockel entfernt hatte, und mit dem Widder – Götzen den Tempel verlassen wollte, passierte er einen Gang mit riesigen Widder – Statuen. Als Indiana Jones sie passierte, stürzten diese jedoch ein; Indy konnte sich gerade noch vor den einstürzenden Widder – Statuen retten, indem er schnell davonrannte. In einer weiteren Kammer blieb er stehen; dort gelangte er über eine Treppe zur letzten Kammer des Tempels. Nun musste Indiana Jones aber feststellen, dass die Tür, die aus der letzten Kammer führte, verschlossen war. Aber die Nazis sprengten sie von der anderen Seite der Tür aus auf. Und so traf Indy auf einen Nazi – Offizier, der Indy mit einer Waffe bedrohte, gefolgt von Indys altem Rivalen, Magnus Völler. Als die Nazis den Widder – Götzen von Indy haben wollten, stellte Indy dem Offizier die Frage „Wie sind die Reflexe?“ und warf ihm den Widder – Götzen zu. Der Offizier fing den Widder – Götzen, drohte dann aber in eine Grube in der Mitte der Kammer zu fallen. Magnus Völler kriegte den Widder – Götzen noch zu fassen und es gelang ihm, den Offizier mitsamt dem Widder – Götzen zu retten. Indiana Jones gelang derweil die Flucht. Er kämpfte sich durch das Lager der Nazis und schließlich konnte er die Kontrolle über ein Flugzeug der Nazis erlangen.

Indy kämpfte im Lager der Nazis gegen die Nazis.

Schließlich gelang es Indiana Jones, mit dem Flugzeug durch ein Tal vor den Nazis zu fliehen.


Als er aus dem Sudan zurückkehrte, erhielt er eine Nachricht von seinem Freund Archie Tan. Dieser lud Indy zu sich nach San Francisco ein, um mit ihm über das Verschwinden von Professor Charles Kingston im Jahre 1933 zu sprechen. Auch schrieb Archie Tan, das etwas namens die Jadekugel etwas mit Kingstons Verschwinden zu tun habe. Deswegen reiste Indiana Jones nach San Francisco um sich dort in Chinatown mit Archie Tan zu treffen. Aber in Chinatown traf er nicht auf Archie, sondern auf dessen junge Enkelin, Suzie Tan. Aber kurz nachdem sie Indy begrüßte, wurde Suzie von Blind Duck, einem unbekannten Mann, entführt. Blind Duck war ein Mitglied der Tong Verbrecherbande, die auf der Suche nach der Jadekugel erst Archie Tan und dann auch noch Suzie Tan entführt hatte. Indiana Jones wollte sogleich die Verfolgung aufnehmen, er konnte aber nicht sofort hinterher, da gerade in den Straßen von Chinatown ein Straßenumzug stattfand. Ein Mann hielt Indy zurück, damit dieser nicht in einen Kostüm – Drachen rannte, dann erst ließ er Indy gehen. Trotz des großen Vorsprungs, den Blind Duck nun hatte, nahm Indy die Verfolgung auf. Indy kämpfte sich durch die Straßen von Chinatown und musste sich dabei zahlreichen Tong stellen, die ihn aufhalten wollten. Dennoch blieb Indy am Entführer dran und verfolgte diesen bis zur Lao Che Lounge. Auch hier gelang es dem Tong – Entführer mit der entführten Suzie Tan, sich seinen Vorsprung vor Indiana Jones zu bewahren.

Indy verfolgte Blind Duck, den Entführer von Suzie Tan, bis zur einer Feuerwerksfabrik, die von den Tong versehentlich in Brand gesteckt wurde. Mit einem Sprung gelang es Indy, sich vor den einstürzenden Dachbalken der Vorhalle der Feuerwerksfabrik in einen zweiten, größeren Raum der Fabrik zu retten. Auf einem Laufsteg oberhalb dieses zweiten Raumes befand sich der Anführer der Tong – Banditen, Blind Duck. Indy lieferte sich einen Schusswechsel mit dem mit zwei Pistolen bewaffneten Blind Duck. Schließlich gelang es Indy, den Laufsteg teilweise zum Einsturz zu bringen, indem er mit einigen gezielten Schüssen zahlreiche der auf dem Laufsteg stehenden Fässer mit Feuerwerkskörpern zur Explosion zu bringen. Blind Duck sprang vom einstürzenden Laufsteg zu einer offenen Tür, durch die er aus der Feuerwerksfabrik floh. Indiana Jones nahm sogleich die Verfolgung von Blind Duck auf. Über eine Feuerleiter konnte Indy Blind Duck weiter verfolgen, bis es Blind Duck schließlich gelang, Indy abzuhängen. Mit zwei Tong – Gangstern lieferte sich Indiana Jones einen heftigen Schusswechsel in einem der Gänge der Feuerwerksraketenfabrik. Schließlich gelang es Indy, sie alle beide zu erschießen. Nun konnte er die Verfolgung von Blind Duck wieder aufnehmen.

Als nächstes gelangte Indiana Jones auf ein Dach. Schließlich traf er dort wieder auf Blind Duck und die beiden lieferten sich einen heftigen Schusswechsel. Aber es war ein ungleicher Kampf, denn Blind Duck wurde von seinen Tong – Gangstern unterstützt. Jedoch gelang es Indiana Jones, alle Verbündeten von Blind Duck zu erschießen; auch benutzte er einige Tricks, um seine Gegner zu erledigen, zum Beispiel schoss er Lampen von ihren Halterungen, die seine Feinde dann trafen, oder er zerschoss Wassersilos, sodass seine Feinde dem Wasser ausweichen mussten. Die Technik mit dem Zerschießen der Wassersilos setzte Indy nur gegen Blind Duck ein, um ihm zuzusetzen. Bevor sie das Büro ihres Opas verließ, bat Suzie Tan Indy noch, ihren Opa zu finden, dann verließ sie das Büro ihres Opas. Als Indiana Jones ein Bücherregal zurückschob, bis es einen Geheimgang freigab, der zu einem weiteren Raum des Gebäudes führte, entdeckte er, dass eine Gruppe von Tong in Archie Tans Haus eingebrochen war und sich nun in dem Raum befand, der hinter dem Bücherregal versteckt war. Indiana Jones löste mit seiner Peitsche einen großen Kronleuchter von der Decke, der einige der Tong tötete, den Rest erledigte er persönlich. Indiana Jones untersuchte den Raum, den zuvor noch die Tong Schurken durchsucht hatten, gründlich und entdeckte einen geheimen Schalter in Form einer Elefantenstatue. Mit seiner Peitsche drückte Indy den Rüssel der Elefantenstatue nach unten und aktivierte so den Zugang zu einem Sessel, der an einer Schiene befestigt war. Indy nahm auf dem Sessel Platz und stellte fest, dass man mit dem Sessel an der Schiene entlang in einen Tunnel fahren konnte. Als Indiana Jones den Mechanismus zum Instandsetzen des Sessels aktivieren wollte, schoss plötzlich ein überlebender Tong Gangster mit seiner Pistole auf Indy. Aber Indiana Jones gelang es, vor den tödlichen Schüssen des Tong zu fliehen, indem er mit dem Sessel ins Innere des Tunnels fuhr. Am Ende der Strecke sprang der Sessel jedoch aus der Schiene, Indy jedoch gelang es, sich auf eine Aussichtsplattform zu retten. Die Aussichtsplattform gehörte zu einem alten, morschen Schiff, das sich in einer riesigen, unterirdischen Grotte verbarg, die sich unter Archie Tans Haus befand und die Indy mit dem Sessel über den Tunnel erreicht hatte. Die Aussichtsplattform brach zusammen und Indy rettete sich, indem er seine Peitsche benutzte, um sich an einem alten, morschen Teil des Schiffes festzuhalten und seinen Sturz so abzufedern. Am Boden angekommen entdeckte Jones, dass das Schiff, auf dem er sich befand, der Stern des Orients war. Nachdem es Indy gelungen war, die Tür des Schiffes aufzubrechen, durchquerte er das Schiff auf der Suche nach der Jadekugel. Schließlich gelangte er über die Kapitänskajüte auf das Oberdeck des Schiffes. Dort wurde er erneut von den Tong gestellt, die vermuteten, dass Indy die Jadekugel bei sich hätte. Indiana Jones verneinte dies und stellte sich den Tong Schurken. Nachdem es Indiana Jones gelugen warm alle Tongs zu besiegen, entdeckte er dass die Jadekugel von Archie Tan zwischen den Kanonenkugel des Schiffes versteckt wurde. Mit seiner Peitsche schwang sich Indy auf das andere Deck des Schiffes und holte sich die Jadekugel aus der Kiste mit den Kanonenkugeln. Da Indy aber Angst hatte, dass die Nazis ihm auflauern und die Jadekugel wegnehmen könnten, wickelte er eine Terrakotta – Statue in ein Tuch ein, so dass es aussah, als ob er die Jadekugel eingewickelt hätte. Mit der in ein Tuch eingewickelten Terrakotta - Statue erreichte Indiana Jones wieder die Oberfläche. An der Cabelcar – Strecke traf er schließlich auf Archie Tan, der aber von Magnus Völler und zwei Nazis gefangen gehalten wurde. Magnus Völler wollte die Jadekugel von Jones haben. Dieser täuschte den Nazi mit der Übergabe der in das Tuch eingewickelten Terrakotta –Statue. Im Moment der Übergabe gelang Archie Tan die Flucht vor den Nazis, indem er sich vor dem Nazi, der ihn festhielt, befreien konnte. Zusammen mit Indy sprang er auf ein fahrendes San Francisco – Cabelar, um den Nazis zu entkommen. Als die Nazis ihnen mit Autos hinterherfuhren und auf sie schossen, sprang der Schaffner des Cabelcars aus dem Cabelcar und rettete sich so. Während Archie Tan das Cabelcar sicher einen Berg hinablenkte, schoss Indiana Jones die Nazis mit seiner Pistole ab, sodass deren Autos explodierten. Nachdem alle ihre Verfolger in die Luft geflogen waren, hielt Archie Tan das Cabelcar an, sodass er und Indy sicher aussteigen konnten.


Maggie O’Malley, Indiana Jones und die Lastenträger erreichten schließlich eine alte Hängebrücke, die über einen Fluss führte, in dem es gefährliche und hungrige Alligatoren gab. Die Britin Maggie O’Malley ging voraus und überquerte die Brücke als erste. Auf der anderen Seite der Brücke wartete sie auf Indy und die Lastenträger. Als nächster betrat Indy die Brücke. Aber als dieser etwa an der Mitte der Hängebrücke angelangt war, zerbrach die Brücke in zwei Teile; mit knapper Not konnte sich Indiana Jones noch an dem Teil der Brücke festhalten, der zu Maggie O’Malleys Standort wies. An den Resten der zerbrochenen Brücke hangelte sich Indy zu einem Felsvorsprung und landete schließlich auf diesem Felsvorsprung. Kurz darauf, erreichte er die Stelle, an der Maggie O’Malley auf ihn gewartet hatte; diese war inzwischen aber schon weitergegangen. Stattdessen traf Indy dort in einigen Metern Entfernung auf zwei peruanische Banditen, die von Magnus Völler angeheuert wurden, um das Tagebuch von Professor Charles Kingston zu finden, welches dieser in einer Pyramide der Maya hier in Panama versteckt hatte. Indiana Jones gelang es, die zwei peruanischen Banditen schnell zu besiegen. Als Indy weiter wollte, wurde er von mehreren bewaffneten peruanischen Banditen verfolgt. Diese wurden jedoch von Maggie O’Malley ausgeschaltet, indem die Britin von einer Anhöhe über den bewaffneten Banditen und Indy einige Felsbrocken herunter stieß, welche die bewaffneten Banditen töteten. Beinahe hätten die Felsbrocken auch noch Indy selbst getötet, aber dieser konnte sich gerade noch in Sicherheit bringen, indem er vor den Felsbrocken davonlief. Als Indy wieder stehen blieb, traf er auf mehrere mit Pistolen bewaffnete peruanische Banditen. Nachdem es Indiana Jones gelungen war, die Banditen mit seiner eigenen Pistole zu töten, erreichte er schließlich ein Dorf eines ortsansässigen Eingeborenenstammes. Aber Indy musste feststellen, dass das Dorf gerade von einer Gruppe peruanischer Banditen und ihrem Anführer Sudao, der mit zwei Fackeln ausgestattet war, geplündert und zerstört wurde. Indiana Jones stellte sich den Plünderern zum Kampf und es gelang ihm, alle Plünderer zu vertreiben, auch wenn Sudao entkommen konnte. Als Dankeschön für die Rettung des Dorfes überreichten ihm die Angehörigen des Stammes der Dorfbewohner ein Puzzlestück, das einen Zugang zur Pyramide, in der Charles Kingston sein Tagebuch versteckt hatte, öffnen sollte. Indy gelangte nach einigen Schießereien mit den peruanischen Plünderern schließlich in das Lager der Plünderer. Dort kämpfte er gegen die Plünderer und besiegte sie. Nach einer weiteren Schießerei, die Indy auch diesmal für sich entscheiden konnte, gelangte Jones, nachdem er über einen kleinen Berg gestiegen war, zu einer Straße, auf der er die Maya – Pyramide erreichte, in der Charles Kingston sein Tagebuch versteckt hatte. Er ging über eine weitere Hängebrücke, dann über einige Stufen, die den Weg zur Pyramide wiesen und erreichte schließlich über das Eingangstor der Maya - Pyramide den Vorhof zum Innenhof der Pyramide. Dort hatte der Anführer der Plünderer Sudao sein Lager aufgeschlagen und stellte sich nun Indiana Jones zum Kampf. Sudao griff Indy mit seinen zwei Fackeln an, indem er wie ein Feuerspucker das Feuer der Fackeln nach Indy spuckte. Doch Indiana Jones wich dem Feuer geschickt aus, und bekämpfte Sudao seinerseits, indem er Steine nach ihm warf oder ihn mit Peitsche und Fäusten angriff. Schließlich gelang es Indy, Sudao zu besiegen, indem Indiana Jones eine explosive Kiste zur Explosion brachte. Mit dem Tod Sudaos war also auch der letzte der peruanischen Plünderer von Indiana Jones besiegt worden. Über den Vorhof gelangte Indy nun in den Innenhof der Maya – Pyramide. Dort konnte er das Puzzelstück, welches er zuvor von den Dorfbewohnern des Dorfes, das er von den Plünderern gerettet hatte, erhalten hatte, in eine Steinvorrichtung einsetzen. Dies führte dazu, dass sich eine Eingangstür zum Maya – Tempel öffnete. Dort gelangte er in eine Vorkammer, in der sich eine große Eingangstür öffnete, durch die Indiana Jones in den Tempel eintreten konnte. Als er im Tempel war, schloss sich die Tür hinter ihm wieder. Indy ging weiter, musste aber feststellen, dass sein weiterer Weg, der ihn über eine Treppe zur großen Haupthalle des Maya – Tempels führen sollte, von einem großen und schweren Felsbrocken versperrt war. Indy gelang es diesem durch eine Apparatur von Felsen, die an Seilen hingen, aus dem Weg zu räumen. So konnte er in die große Haupthalle des Tempels gelangen, wo er auf Magnus Völlers Nazi – Soldaten traf, mit denen er sogleich in eine Schießerei verwickelt wurde. Nachdem er alle Nazis erschossen hatte, konnte Indy den Tempel weiter erkunden. Nach einigen weiteren Aufeinandertreffen mit den Nazis, die Indy jedoch alle für sich entscheiden konnte, gelang es Indiana Jones, die Haupthalle zu verlassen. Schließlich gelangte Indiana Jones in einen Raum, aus dem vier Gänge herausführten. Einer der Gänge war der Ausgang, der jedoch verschlossen war, in den anderen drei Gängen wartete jeweils ein Rätsel auf Indy. Als er alle drei Rätsel gelöst hatte, öffnete sich der Ausgang und Indy konnte den Raum verlassen. Im nächsten Raum musste Indy vor einem rollenden Felsbrocken fliehen. Als der Felsbrocken zum Stillstand kam, erreichte Indiana Jones einen Raum, in dem er ein Rätsel mit an Seilen hängenden Felsen lösen musste. Als er dies geschafft hatte, gelangte er in einen Gang, wo er erneut vor einem rollenden Felsen flüchten musste. Auch hier entkam er dem Felsen, der in ein Loch fiel, unten aufschlug und so zum Stillstand kam. Indy blieb stehen und fand zwei Türen; hinter der von ihm aus gesehen linken Tür fand er einige Tierknochen von Leoparden, in der von ihm aus gesehen rechten Tür fand er einen Öffnungsmechanismus für eine vor ihm liegende Tür. Er betätigte den Öffnungsmechanismus und öffnete so die vor ihm liegende Tür. So gelangte Indy in den nächsten Raum, in dem er das Spiel der Heldenzwillinge aus einer der zahlreichen Legenden der Maya spielen musste. Ziel des Spiels war es, einen goldenen Ball durch mehrere goldene Körbe zu werfen. Erschwerend kam hinzu, dass einem große rollende Steinkugeln in den Weg gerollt kamen und dass, je mehr Körbe man warf, auch umso mehr große Steinkugeln auf die Spielfläche gerollt kamen. Indiana Jones gelang es dennoch, das Spiel zu gewinnen. Dies führte dazu, dass alle großen Steinkugeln zum Stillstand kamen und sich eine Tür öffnete. Als nächstes gelangte Indiana Jones in eine Kammer, mit zwei Nebengängen rechts und links und geradeaus einem Tor, das ins Freie führte. Indy nahm das Tor ins Freie und befand sich nun auf einem Felsvorsprung, auf dem er ins Tal blicken konnte. Indy sah einen Weg, der an der Klippe entlang führte und gelangte auf diesem Weg schließlich, an einem großen Wasserfall vorbei, zu einer Öffnung im Boden. Durch diese Öffnung gelangte er wieder ins Innere der Maya – Pyramide. Nachdem er durch viele Kammern gegangen war, erreichte er eine große Kammer, in der eine große Stele stand. Indy kletterte eine Wand hoch und gelangte über die Stele mit seiner Peitsche über einen Abgrund zur anderen Seite der großen Kammer. Dort gelangte er über einen Gang in eine Kammer, in der er ein Rätsel lösen musste. er drehte sich um, aktivierte mit einer Fackel zwei Feuerkästen, die das Feuer zu einem Aktivierungsmechanismus leiteten und so die Tür zu einem Gang mit Feuerspeienden Statuen öffneten. Als er auch dieses Rätsel gelöst hatte, drehte Indiana Jones sich um und betrat den gang, der an beiden Seiten mit Feuer speienden Statuen gesäumt war. Indy merkte an, dass er jetzt Asbesthandschuhe nötig hätte und lief los. Im Laufen wich er den Feuer speienden Statuen aus, schwang sich mit seiner Peitsche über einen Abgrund, landete auf der anderen Seite des Ganges und wich auch hier wieder den Feuer speienden Statuen aus. Als er an allen Statuen vorbei war, blieb er an einer langen Treppe, die ihn nach oben in eine große Kammer führen sollte, stehen. Über diese Treppe gelangte er in eine große Kammer. In dieser Kammer hatte Professor Charles Kingston sein Tagebuch versteckt. Jedoch war das Tagebuch mit einem Rätselmechanismus verbunden; Indy musste zuerst also das Rätsel lösen, bevor er an das Tagebuch gelangen konnte. Das Rätsel bestand darin, große rollende Steinkugeln auf bestimmte Positionen zu lenken, sodass eine bestimmte Planentenkonstellation nachgestellt wurde. Als Indiana Jones dies gelang, blieben die großen Steinkugeln stehen und gaben das Tagebuch von Professor Charles Kingston frei. Indy nahm das Tagebuch an sich, als plötzlich Maggie O’Malley, die Indy heimlich gefolgt war, in die große Kammer kam. Aber ihr war unbemerkt Magnus Völler gefolgt, der Indy und Maggie O’Malley nun in der großen Kammer mit einigen Nazis stellte. Aber es gelang Indiana Jones, Magnus Völler auszutricksen und in zusammen mit seinen Nazis der großen Kammer einzusperren. Obwohl es Magnus Völler und den Nazis gelang, sich aus der großen Kammer zu befreien, konnten Indy und Maggie O’Malley in der Zwischenzeit aus dem Maya – Tempel fliehen.

Die nächste Station auf der Suche nach dem Stab der Könige war laut dem Tagebuch von Professor Charles Kingston Istanbul. Im Museum von Istanbul wurde Indy von seinem Freund, dem Kurator des Museums, zu einem alten Gemälde geführt, dass Baby – Moses auf einem Floß zeigte, kurz bevor er von den ägyptischen Prinzessin aufgenommen und adoptiert wurde. In der Zwischenzeit traf Maggie O’Malley, die zusammen mit Jones nach Istanbul gereist war und nun draußen vor dem Museum von Istanbul auf Indy warten sollte, auf der Veranda des Museums auf Magnus Völler. Völler, der einen eleganten Smoking trug, lud sie zu einem Drink ein. Doch schon nach einem kurzen Gespräch zwischen den beiden kamen einige Nazis, die Maggie O’Malley festnehmen wollten. Aber O’Malley gelang es, vor den Nazis zu fliehen und sich in der Nähe eines Elefanten zu verstecken. Im Inneren des Museums von Istanbul hatte der Kurator des Museums Indiana Jones derweil verlassen. Indy untersuchte das Bild genauer und entdeckte, dass er das Bild wie einen Schalter benutzen konnte. Er aktivierte das Gemälde und eine Ritter – Statue kam aus einem kreisrunden Mosaik – Boden. Als sie ganz aus der Erde aufgetaucht war, kam sie zum Stillstand. Da entdeckte Indy, dass auf dem Mosaik - Boden noch Platz für drei andere Ritter – Statuen war. Er musste also noch drei weitere Moses – Gemälde finden und aktivieren, um die restlichen drei Ritter – Statuen zu aktivieren. Indiana Jones suchte als nächstes in den Gängen des Museums von Istanbul nach den drei weiteren verbleibenden Moses – Gemälden. Dabei traf er auf einige Nazis, die er jedoch schnell und ohne größere Mühen besiegen konnte. In dem Raum, in dem er erfolgreich gegen die Nazis gekämpft hatte, befand sich neben einer antiken Kanone, einer Reiterstatue, einer antiken Schatzkiste und etlichen Ausstellungsstücken mehr auch eine Büste eines alten Herrschers. Indiana Jones setzte der Büste einen Helm von einer der nebenstehenden Ritterrüstungen auf und aktivierte so einen Mechanismus, der ihn in einen der Geheimgänge des Museums von Istanbul führte. Er erreichte einen großen Raum, an dessen gegenüberliegender Seite sich das zweite Moses – Gemälde befand. Eine unvollständige Brücke führte zur gegenüberliegenden Seite des großen Raumes. Indy konnte die Brücke wiederherstellen, indem er auf einen Schalter, der sich auf einer Anhöhe rechts von Indy befand, eine große Engels – Statue schob, und auf einen Schalter auf einer Anhöhe links von Indy zwei große Steine stellte. Die Schalter wurden dadurch aktiviert und die Brücke war wiederhergestellt. So gelangte Indiana Jones zum Bild und aktivierte das zweite Moses – Gemälde, was dazu führte, dass rechts neben der ersten Ritter – Statue eine zweite Ritter – Statue aus dem kreisrunden Mosaik – Boden kam und zum Stillstand kam. Über eine Treppe gelangte Indiana Jones nach oben zurück zum Mosaik – Boden mit den zwei Ritter – Statuen. Über einen Nebengang gelangte er in weitere Gänge des Museums von Istanbul. Dort liefert er sich heftige Schießereien mit den Nazis. Als er alle Nazis erschossen hatte, entdeckte Indy eine weitere Geheimtür. Indem er die Büste eines alten Herrschers von Istanbul in ihren Sockel schob, bis die Büste zum Stillstand kam, erlangte er Zutritt zu einem weiteren geheimen Bereich des Museums und gelangte über eine mit Leitern zugängliche Grube in ein altes Mausoleum. Dort überwand er viele Fallen, bis er schließlich in einer Grube fast von einem riesigen Schlegel getötet worden wäre. Indiana Jones konnte dem Schlegel jedoch entkommen und gelangte schließlich zum dritten Moses – Gemälde. Er aktivierte das Bild und die dritte Ritter – Statue kam aus dem kreisrunden Mosaik – Boden und kam dort zum Stillstand. Als nächstes gelangte Indiana Jones in einen weiteren Geheimraum des Museums von Istanbul und musste sich auch hier erneut einigen lebensgefährlichen Fallen stellen. Nachdem er sie alle überwunden hatte, konnte er schließlich auch noch das vierte Moses – Gemälde finden und es aktivieren. Die vierte Ritter – Statue kam aus dem Boden, kam zum Stillstand und eine Tür öffnete sich, durch die Indy in den Raum mit dem kreisrunden Mosaik – Boden und den vier Ritter – Statuen zurückkehrte. Dort untersuchten die Nazi – Agenten von Magnus Völler bereits die vier Ritter – Soldaten. Um sie aufzuhalten, kämpfte Indiana Jones gegen die Nazis und es gelang ihm, alle Nazis zu besiegen. Daraufhin schob Indiana Jones die vier Ritter – Statuen nach vorne in ihre Sockel, bis sie zum Stillstand kamen. In Folge dessen senkten sie ihre Schwerter; als auch die Schwerter zum Stillstand gekommen waren, gab die Mitte des kreisrunden Mosaik – Bodens einen Schalter frei. Indy betätigte den Schalter und gelangte über eine Art Fahrstuhl nach unten. Der Fahrstuhl kam schließlich zum Stillstand. Schließlich gelangte Indy in einen Gang, der ihn zum Standort des Hirten führen sollte. Indiana Jones kämpfte sich mit einen Fackel einen Weg durch einen von Käfern bevölkerten Saal, wich Speerspitzen – Fallen, die aus Speeren bestanden, welche beim Betreten eines Areals aus dem Boden schossen, aus und stand schließlich kurz vor der Kammer mit dem Hirten. Indy fiel, als der Boden kurz vor der Kammer zusammenbrach, in eine Falle, die aus zwei Felswänden bestand, die Indy zerquetschen wollten, aber Indy schaffte es, ihnen auszuweichen. Er betätigte einen Schalter, der die Tür zum Hirten öffnete, zog einen Sarg aus der Wand und stieg auf den Sarg. So erreichte er einen Felsvorsprung, an dem er entlangklettern und sich hochziehen konnte. Schließlich kam Indy durch die Tür und eine Treppe hinunter, bis er den Hirten erreichte. Mit seiner Peitsche brachte er drei an den Seiten des Hirten angebrachte Glockenstäbe dazu, jeweils einmal an den Hirten anzuschlagen. Dies aktivierte die Geheimbotschaft, die der Hirte enthielt: Er zeigte den Golf von Bengalen und den Himalajaauf. Der Hirte flog daraufhin aus seiner Verankerung, krachte gegen eine Wand und brachte sie dadurch zum Einsturz. Indy gelang es über diese Wand und durch einen Brunnen wieder an die Oberfläche zu kommen. Derweil drohte Maggie O’Malley aufzufliegen, da ein lauter Elefant in der Nähe ihres Versteckes war. Aber mit einem „Psst!“ in Richtung des Elefanten brachte Maggie O’Malley diesen dann auch wieder zum Schweigen. Es gelang Maggie O’Malley dann, auf dem Elefanten zu reiten. Schließlich traf Maggie O’Malley, auf dem Elefanten reitend, auf Indiana Jones, der sich gerade aus dem Brunnen rettete. Gemeinsam wollten Indy und Maggie O’Malley, auf dem Elefanten reitend, Magnus Völler und den Deutschen entkommen. Aber ihre Flucht blieb nicht unentdeckt und die Deutschen versuchten sie aufzuhalten. Aber Indy gelang es, die Deutschen, die ihnen mit ihren Autos hinterherfuhren, auf dem Elefanten reitend abzuschießen und er und Maggie O’Malley konnten entkommen.

Daraufhin beschlossen Indy und Maggie O’Malley, der Spur des Hirten zu folgen. Sie verließen Istanbul und flogen weiter nach Nepal. Dort angekommen errichteten sie als Erstes ein Lager am Fuße eines verschneiten Berges, in einer Nische im Fels. Nun hofften Indy und Maggie, sowohl Charles Kingston als auch den Stab der Könige hier in dieser Gebirgskette des Himalajas zu finden. Indy plante, mit dem Aufstieg zum Gipfel des Berges bis zum nächsten Morgen zu warten und schlief am Lagerfeuer ein. Als er aufwachte, musste er feststellen, das Maggie O’Malley verschwunden war und ihn verlassen hatte. Indy suchte Maggie O’Malley in den Bergen, wobei er aber aufgrund der Kälte nur sehr langsam vorankam und nur überleben konnte, indem er auf seinem Weg in Felsennischen zahlreiche Lagerfeuer anzündete. Nachdem Indy nur knapp einem Schneeleoparden entkommen war, erreichte er eine Steilwand. Indy kletterte die Steilwand nach oben. Oben angekommen wurde er von einigen Nepalesen zu Suya Desh, ihrem Heimatdorf gebracht. Dort traf er endlich auf Professor Charles Kingston. Indy erläuterte ihm, dass er seine Notizen gelesen habe und den Hirten gefunden habe. Aber Professor Charles Kingston erzählte Indy, dass es noch einen zweiten Hirten gäbe, was auch in seinen Notizen gestanden wäre, woraufhin Indy erwiderte, dass sie zu wenig Zeit gehabt hätten, um alle seine Notizen zu lesen. Es stellte sich heraus, dass die Nazis den zweiten Hirten gefunden hatten. Daher wussten auch sie von dem Standort von Suya Desh. Sofort nachdem Professor Charles Kingston mit Indy über den zweiten Hirten gesprochen hatte, kamen die Nazis unter Leitung Magnus Völlers mit ihrem Luftschiff, der Odin in Suya Desh an. Die Odin war ein gewaltiger Zeppelin, der im Grunde genommen aus zwei Zeppelinen bestand, die miteinander verbunden worden waren. Die Nazis starteten einen Großangriff auf Suya Desh und Indy schloss sich den Widerstand leistenden Suya Deshanern an, um gegen die Nazis zu kämpfen. Indiana Jones gewann einige Schießereien gegen die Deutschen und besiegte viele Nazis im Nahkampf, als er gegen einen Nazi - Soldaten antreten musste, der mit Dynamit bewaffnet war.

Indy in Nepal.

Jones schwang sich mit seiner Peitsche an einem Seil entlang, erreichte so von einem gegenüberliegenden Gebäude aus das Haus, in dem sich der mit Dynamit bewaffnete Nazi -Soldat befand und schlug diesen K.O. Aber trotzdem explodierte das Dynamit und zerstörte große Teile des Hauses. Dennoch konnte Indy der Explosion lebend entkommen. Nach einer erneuten Schießerei erreichte er schließlich das Lager der Nazis. Dieses Lager befand sich genau vor einem ins eisige Gebirge des Himalajas gehauenen Tempel. Über eine Leiter gelangte Indy nach unten ins Lager und bekämpfte die dort stationierten Nazi - Soldaten. Nachdem er sie alle besiegt hatte, entdeckte er, dass sie versucht hatten, eine Wand zu sprengen, um so Zugang zu dem Tempel zu erhalten. Nachdem Indiana Jones die Sprengladungen zur Explosion gebracht hatte, gelang es ihm, sich nun seinerseits selbst Zutritt zum Tempel zu verschaffen. Bald schon wurde klar, weshalb die Nazis zum Tempel gelangen wollten: Denn im Inneren des Tempels befand sich der Stab der Könige, der Stab des Mose, den Mose von Gott erhalten hatte. Indy betrat den Tempel, um den Stab der Könige zu bergen. Zuerst erreichte er einen großen Saal, der aus zwei Ebenen bestnd. In der unteren Ebne befand sich eine Feuerstelle, welche von einem Metallgitter umschlossen war, die obere Ebene bestand aus einer großen steinernen Schlange. Die vom Metallgitter umschlossene Feuerstelle symbolisierte den Brennenden Dornbusch aus der Moses - Geschichte. Nachdem Indy in der oberen Ebene einige Mechanismen ausgelöst hatte, schoss er Pfeile aus einer großen Armbrust auf die Schlange, was dazu führte, dass aus dem Maul der Schlange Wasser floss. Das Wasser floss über große Engels - Statuen zur unteren Ebene und führte dazu, dass sich das Metallgitter, dass die Feuerstelle umgab, öffnete und die Feuestelle preisgab. Als das Wasser aus der Schlange versiegte, stieg Indiana Jones wieder hinab zur ersten Ebene und entzündete die Feuerstelle. Daraufhin aktivierte er einen Mechanismus, der dazu führte, dass sich die Tür zu einem weiteren Raum öffnete. Über eine Treppe gelangte Indy nach oben in die zweite Halle. In der zweiten Halle befand sich eine Skulptur, welche die ägyptische Königin aus der Moses – Geschichte darstellte, die gerade ein Bad nahm. Auch das Bad der ägyptischen Königin war Bestandteil der Moses – Geschichte. Außerdem befanden sich noch zwei Statuen von ägyptischen Reitern, die gerade in ihren Streitwägen standen, in der zweiten Kammer. Sie waren an Sockeln aus Eis an zwei Stützpfeilern befestigt. Indiana Jones schob die Statue der Königin, die ein Bad nahm, zu einer Markierung auf dem Boden. Aber auf halbem Wege löste sich die rechte der beiden Statuen der ägyptischen Reiter und drohte, Indiana Jones zu töten. Aber Indy konnte sich mit einem Sprung zur Seite retten und die Statue des ägyptischen Reiters schlug in der Rückwand der zweiten Halle ein und kam dort zum stehen. Indy schob daraufhin die Skulptur der Königin, die ein Bad nahm, auf die Markierung im Boden und dies aktivierte einen Mechanismus, der die Tür zur dritten Halle öffnete. Indy betrat also die dritte Halle und fand dort eine riesige Monumentalstatue vor, die Moses zeigte. Außerdem fand er einen weiteren Mechanismus vor, den er lösen musste, um den Standort des Stabes der Könige preiszugeben. Indem er zwei große Steinstehlen auf Markierungen am Boden schob und dann, sofern die Steinstehlen auf den Markierungen standen, einen Auslöser drückte, wurden aus den Steinstehlen Feuerspeier, die das Eis and den Seitenwänden der dritten Halle auftauten. Das Eis an den Seitenwänden schmolz und wurde zu Wasser. Nachdem genug Eis geschmolzen war und genug Wasser in ein Kanalsystem der dritten Halle geflossen war, wurde der Standort des Stabes der Könige endlich preisgegeben. Der Stab der Könige tauchte in einem Schrein in der Mitte der dritten Halle auf. Indiana Jones nahm sich den Stab der Könige und, nachdem er sich den Stab der Könige kurz betrachtet hatte, verließ er damit die dritte Halle. Aber in der zweiten Halle traf er auf einmal auf Maggie O’Malley. Sie war, nachdem sie ihn kurz nach der Ankunft in Nepal verlassen hatte, von den Suya Deshanern aufgenommen worden. Während Indy noch nach ihr suchte, hatte sie in Suya Desh derweil eigene Nachforschungen nach dem Standort des Stabes der Könige angestellt, konnte aber zu keinen Ergebnissen kommen. Schließlich war sie Indiana Jones hierher in den Tempel des Stabes der Könige gefolgt und brauchte nur zu warten, bis Indy alle Rätsel löste und den Stab der Könige in seinen Besitz brachte. Nun offenbarte sie Indiana Jones, dass sie in Wirklichkeit gar keine Journalistin war, sondern dass sie für den Geheimdienst der britischen Regierung arbeitete und den Auftrag hatte, den Stab für Großbritannien und vor den Nazis zu finden. Doch als Maggie O’Malley ihrem Gegenüber Indiana Jones gerade den Stab der Könige abnehmen wollte, betrat Magnus Völler mit seinen Nazis die zweite Halle des Tempels des Stabes der Könige und bedrohte den Amerikaner und die Britin mit Maschinengewehren und Pistolen. Magnus Völler nahm Maggie O’Malley gefangen und zwang Indy, indem er ihn mit seinem Maschinengewehr bedrohte, ihm den Stab der Könige zu geben. Als Indy dem Nazi Magnus Völler den Stab der Könige übergab, befahl Magnus Völler den Tempel des Stabes der Könige in die Luft zu sprengen, um Indy lebendig zu begraben. Nachdem sich Magnus Völler in Sicherheit gebracht hatte, sprengten die Nazis den Tempel des Stabes der Könige in die Luft. Aber Indy überlebte die Explosion und suchte nun in der durch die Explosion teilweise eingestürzten und schwer zerstörten zweiten Halle nach einem Fluchtweg. In einer Wand fand Indy einen Spalt vor, der vorher noch nicht da gewesen war. Mit seiner Peitsche entfernte Indiana Jones den Sockel aus Eis, der die Statue des ägyptischen Streitwagen - Reiters, festhielt und ließ die Statue so gegen die Wand mit dem Spalt fahren. Dies brachte die Wand mit dem Spalt zum Einsturz und öffnete so eine Weg ins Freie. Draußen vor dem Tempel des Stabes der Könige befand sich ein reißender Fluss.


Der Turm von Babel, 1947 Bearbeiten

Im Jahre 1947 leitete Indiana Jones in den Canyonlands im Südwesten der USA eine Ausgrabung. Dort traf er auf seine ehemalige Partnerin und Freundin, die CIA-Agentin Sophia Hapgood. Diese zeigte Indy Photos von einer Ausgrabung in Babylon. Der Leiter der Ausgrabung war der sowjetische Physiker Gennadi Volodnikov. Im Auftrag des CIA beauftragte Sophia Hapgood Indy damit, herauszufinden, was die Russen mit dieser Ausgrabung bezwecken. Indy nahm den Auftrag an und reiste daher sofort nach Babylon. Dort belauschte er eine Konversation zwischen einem russischen Radiooffizier und Dr. Gennadi Volodnikov. Sie sprachen darüber, dass sie in Babylon nach einer alten, göttlichen Maschine suchten. Mit dieser babylonischen Maschine sollte man angeblich im Stande sein, mit dem babylonischen Gott Marduk zu sprechen.

Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels, 1957Bearbeiten

Im Jahre 1957 wurde Indiana Jones zusammen mit George Mc Hale in der amerikanischen Wüste Nevada von den Russen im Kofferraum eines russischen Autos zum Hangar 51 (besser bekannt als Area 51) gebracht. Die Russen warfen sie aus dem Kofferraum und Indy traf auf die beiden Anführer der Russen, Colonel Antonin Dovchenko und Irina Spalko. Die Sowjets wussten, dass Indy im Jahre 1947 in Roswell den Absturz eines UFOs untersuchen sollte. Bei der Untersuchung wurden auch die sterblichen Überreste eines Aliens entdeckt. Die Überreste des Alien wurden in einer Kiste im Hangar 51 verstaut. Nun wollten die Russen, dass Indiana Jones sie zu der Kiste mit dem toten Alien führte. Als die psychisch begabte Irina Spalko mit ihren übersinnlichen Psycho – Fähigkeiten den Standort der Kiste von Indy nicht erfahren konnte, befahl sie, „es auf die altmodische Art zu machen“ – Indiana Jones sollte ihnen den Standort sagen.

Indy, Oberst Dovchenko und Irina Spalko am Hangar 51

Indy willigte ein und betrat den Hangar 51. Er forderte die russischen Soldaten auf, ihm ihre Patronehülsen zu übergeben. Als diese ihre Patronenhülsen nicht abgeben wollten, teilte Indiana Jones ihnen mit, dass die Kiste, in welcher sich das Alien befand, stark magnetisch sei, und dass die Patronenhülsen durch den Magnetismus der Kiste angezogen werden würden. Daraufhin gaben die Soldaten ihre Patronenhülsen an Indy ab. Dieser kletterte auf eine der zahlreichen Kisten im Lagerhaus und warf die Patronenhülsen von dort oben aus in die Luft. Die Patronenhülsen wurden vom Magnetismus der Kiste angezogen und wiesen dadurch den Weg zum Standort der Kiste. So gelang es Indy, George McHale und den Russen, den Standort der Truhe ausfindig zu machen. Die Russen bargen die Kiste, welche so magnetisch war, dass sogar die Brille eines Russen von ihr angezogen wurde Als die Russen die Kiste öffneten, stellten sie fest, dass sich tatsächlich ein totes Alien darin befand. Kurz darauf musste Indy feststellen, dass sein Freund George McHale ihn verraten hatte und dass er in Wirklichkeit für die Russen arbeitete. Denn als es Indiana Jones gelang, den Russen ein Gewehr abzuluchsen, es auf Irina Spalko zu richten, um so ihre Flucht zu erpressen, richteten alle Russen ihre Gewehre auf Indy, ebenso wie George McHale. Dieser sagte zu Indy, dass er für die arbeite, die ihm am meisten Geld dafür bezahlen würden, was in diesem Falle die Russen gewesen wären. Trotzdem gelang Indy doch noch die Flucht. Der einzige Russe, der Indy verfolgen konnte, war Antonin Dovchenko. Indy duellierte sich mit ihm in einem Testraum, in dem der Prototyp eines Raketenantriebs versteckt war. Während des Kampfes lösten die beiden Kontrahenten versehentlich den Countdown für den Start des Raketen-Prototypen aus. Als der Countdown abgelaufen war, startete die Rakete und nahm Indy und Dovchenko mit sich. Einige Sowjets wurden von der Feuerwolke, die beim Start entstand, getötet, George McHale überlebte dies jedoch. Als der Raketenprototyp einige Kilometer vom Hangar 51 entfernt zum stehen kam, hatte Colonel Dovchenko aufgrund der Wucht des Antriebs das Bewusstsein verloren und Indiana Jones gelang die Flucht.

Daraufhin flüchtete Indy vor den ihn verfolgenden Sowjets in die Wüste von Nevada. Schließlich gelangte er zu einer Stadt, die sich jedoch als Testgelände für einen Atomversuch entpuppte. Bei den Bewohnern der Stadt handelte es sich lediglich um Schaufensterpuppen, und kurze Zeit später wurde ein Countdown für den Start einer in der Nähe des ortes stationierten Atomrakete gestartet. Indiana Jones blieb nichts anderes übrig, als vor der Explosion Schutz in einem Bleiisolierten Kühlschrank zu suchen. Als der Countdown ablief, wurde die Rakete gezündet und die Explosion zerstörte die Stadt. Indy überlebte im Kühlschrank, wurde aber von der Wucht der Detonation einige Kilometer durch die Luft geschleudert.

Schließlich öffnete er die Kühlschranktür und kletterte aus dem Kühlschrank. Indy wurde später vom FBI gefunden und in ihre Zentrale gebracht. Dort wurde er in einem Schutzraum von der radioaktiven Strahlung, die er abbekommen hatte, befreit und gesäubert. Als nächstes wurde Indy von zwei FBI – Agenten, Taylor und seinem Partner Paul Smith zu den Vorfällen befragt. Als die zwei FBI – Agenten Indy unterstellten, er sei ein Kommunist, wurde Indy vom General Bob Ross verteidigt, der für Indys Loyalität zu den Vereinigten Staaten von Amerika bürgte.



Indy fand in einer Ruine auf dem Chauchilla Friedhof den Kristallschädel. Den bringen sie dann zu dem Tempel der Wahrheit wo sich noch elf andere Kristallskelette mit Kristallschädeln befinden. Der zwölfte musste nur noch hinzugefügt werden.

Hinter den Kulissen Bearbeiten

In der Serie Die Abenteuer des jungen Indiana Jones wird Indy von vier Schauspielern verkörpert. Indiana Jones als Baby spielt ..., Indiana Jones als Kleinkind spielt Boutalat, Indy als Teenager spielt Corey Carrier,Indy als jungen Erwachsenen spielt Sean Patrick Flannery und in einer Folge spielt Harrison Ford den 51 Jährigen Indy. George Hall spielt in der Serie Indiana Jones im Alter von 93 bis 94 Jahren. In den Filmen wird er von dem Schauspieler Harrison Ford gespielt. Ursprünglich war Tom Selleck für die Rolle des Indiana Jones vorgesehen. Dieser absolvierte einige Testaufnahmen, konnte die Rolle aber nicht annehmen, da er mit den Arbeiten an seiner Serie Magnum beschäftigt war, In Indiana Jones und der letzte Kreuzzug wird der junge Indiana Jones in der Anfangssequenz des Filmes, welche im Jahre 1912 in Utah spielt, von River Phoenix verkörpert.

In den vier Indiana Jones Filmen wird Indiana Jones von Wolfgang Pampel synchronisiert. In den ersten Videospielen ist der Synchronsprecher von Indiana Jones ... In Indiana Jones und die Legende der Kaisergruft und Indiana Jones und der Stab der Könige wird Indiana Jones von Wolfgang Pampelsynchronisiert.





Indys Entdeckungen Bearbeiten

Indiana Jones hat sich im Laufe seines Lebens einen Ruf als Wiederbeschaffer seltener Antiquitäten gemacht, indem er längst verschollene, legendäre Objekte entdeckte. Die folgende Liste enthält seine wichtigsten Entdeckungen, chronologisch sortiert.

  • Das Messer des Kain (entdeckt im Jahre 1914)
  • Die Arche Noah (entdeckt im Jahre 1927)
  • Das Herz des Drachens (entdeckt im Jahre 1935)
  • Die Steine der heiligen Shankara (entdeckt im Jahre 1935)
  • Das Fertility Idol (entdeckt und von Belloq gestohlen im Jahre 1936)
  • Die Bundeslade (entdeckt und geöffnet im Jahre 1936)
  • Der Heilige Gral (entdeckt im Jahre 1938)
  • Der Stab des Moses (entdeckt im Jahre 1939)
  • Atlantis (entdeckt im Jahre 1939)
  • Der Speer des Schicksals (entdeckt im Jahre 1945)
  • Der Stein des Philosophen (wiederzusammengesetzt im Jahre 1947)
  • Die Babylonische Maschine (entdeckt und aktiviert im Jahre 1947)
  • Der Kristallschädel von Akator (entdeckt im Jahre 1957)


Auftritte Bearbeiten

Quellen Bearbeiten

Externe Links Bearbeiten

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